Racketlon Rankings in Tournament Software eingebunden

Spieler haben bis 1. April Zeit für Selbst-Check

Nach monatelangem Warten und einem enormen Arbeitsaufwand im Hintergrund sind die neuen nationalen Racketlon Rankings mit Stand Anfang März endlich online. Dem unermüdlichen Einsatz des neuen Office-Assistenten Michael Steiners und des Ranglistenreferenten Piotr Michalski bei der Übertragung der Ergebnisse der letzten beiden Jahre aus dem alten System ist es zu verdanken, dass die Integration im Tournament Software endlich vollzogen werden konnte. Die ersten vier Ranglisten im Einzel angeführt bei den Herren von Emanuel Schöpf, der Damen von Christine Seehofer, der Jugend von Florian Harca und den Senioren von Thomas Wagner, sind nun endlich online. „Es ist jedoch bei weitem noch nicht alles perfekt“, steigt Michalski auf die Euphorie-Bremse. Auch Doppelranglisten soll folgen. Alle Spieler sind nun aufgefordert einen Selbst-Check zu machen und ihre Ergebnisse zu kontrollieren, vorallem ob alle ihre gespielten Turnier erfasst sind und ob ihre Haupt-Vereinszugehörigkeit ihrem Wunsch entspricht. Alle Einsprüche und Änderungswünsche können bis spätestens 1. April per E-mail gesendet werden an rfa@racketlon.at

Österreichische Racketlon Rankings (1. 3.2019)

 

Ranglisten-System soll Spielstärke der Spieler bestmöglich abbilden

Aufgrund der Umstellung der Ranglisten war der RFA-Vorstand auch gezwungen geringfügige Änderungen im Rankings-Regulativ zu beschließen. Die besten 16 Turniere der letzten 24 Monate zählen für die Ranglisten. Die Kategorien wurden neu definiert in RFA2000, RFA1500, RFA1000 und RFA500, wobei die Wertigkeit von Split-Turnieren auch Rechnung getragen wurde. Keine Punkte mehr für die nationale Rangliste gibt es für die Platzierungen bei internationalen Turnieren in Österreich. Wer bei den Austrian Open, Vienna Classics oder beim Murau Challenger teilnimmt erhält nur noch Weltranglistenpunkte. Allerdings kann die Teilnahme auch indirekt Auswirkungen auf die nationale Positionierung haben, da fortan alle Österreicher welche am 1.1. eines jeden Jahres in der Weltrangliste aufscheinen, Bonuspunkte der höchsten Wertigkeit RFA2000 für die österreichischen Rankings erhalten. „Dem Ziel ein Ranglisten-System zu schaffen, welches die Spielstärke der Spieler bei entsprechender Turnierteilnahme bestmöglich abbildet, kommen wir damit so nah wie möglich.“, so Weigl in dem Bewusstsein, dass es die perfekten Ranglisten in keiner Sportart gibt: „Wenn sehr gute Spieler nur selten spielen, werden diese nie ganz oben stehen!“

RFA Rankings Regulativ 2019

RFA-Rankings-Matrix-2019

 

CU@RFA-Rankings Online
Marcel Weigl
RFA-Präsident

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