Bericht auf LAOLA1.tv
28. August 2010
Die NOVOMATIC Austrian Open, die gemeinsam mit den WORLD CHAMPS TEAMS von 3. – 5. September 2010 stattfinden stellen einige Rekorde auf. 308 Nennungen in 13 Einzelklassen, 19 Nationalmannschaften im Teambewerb, dazu kommen 5 Jugend- und 8 Seniorennationalteams. Insgesamt gehen Spieler aus 24 Ländern an den Start, fast 500 Spieler werden in den 3 Tagen im Franz Fürst Freizeitzentrum stattfinden. Österreich, Deutschland, Schweden und Polen sind im Teambewerb gesetzt, Finnland komplettiert den Kreis der WM Favoriten. Im Herren Elitefeld ist die Nummer 10 der Welt „nur“ an Position 8 gesetzt, Belgien Open Sieger Peter Duyck oder Holland Open Sieger Rickard Persson sind ungesetzt. Im Vergleich bei den Damen ist die Nummer 28 der Welt an Position 8 gesetzt, Top Spielerinnen wie Kakasova, Björnström oder Van der Woert haben nur für das Team genannt.
Auch der LAOLA1.TV Bericht, der im Rahmen der Babolat Austrian our in Wr. Neudorf gedreht wurde ist jetzt Online.
http://www.laola1.tv/de/at/badminton/laola1-active-beim-racketlon/video/7–31002.html
„Go for GOLD“
Das ist das Ziel, welches RFA Präsi Marcel Weigl Teamchef Klaus Eichhorn für den Elite- und Jugendteambewerb vorgibt. Im Jugendnationalteam stehen mit Kerstin Peckl und Joannes Schubert die Nummer 2 und 3 der FIR Weltrangliste der allgemeinen Klasse. „Auch sie werden zum Einsatz kommen um Gold zu holen“, so Klaus Eichhorn. Komplettiert wird das Aufgebot von Lukas WIndischberger, Lukas Trojan, Daniel Anzeletti und Christine Seehofer. Die härtesten Konkurrenten im mit 5 Mannschaften ausgespielten Gruppensystem werden Deutschland und England sein.
Im Elitenationalteam gehen Christoph Krenn, Joey Schubert, Michael Dickert, Marcel Weigl, Mario Gruber, Peter Hatina, Kerstin Peckl und Simone Seitz für Österreich an den Start. Das neue System mit zwei Herreneinzel und einem Herrendoppel sowie einem Dameneinzel ermöglicht viele neue Alternativen. Hoffentlich aber nicht zu viele. Österreich dominiert zurzeit sowohl in der Einzel, als auch in der Doppelweltrangliste. „Sollte alles nach Plan laufen, treffen wir im Semifinale auf Mitfavoriten Schweden, im Finale oder Spiel um Platz würden am Samstag Deutschland, Finnland oder Polen warten“, so Christoph Krenn.
















