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Klosterneuburg verteidigt Titel


12. Dezember 2011

Die 8. Racketlon Staatsmeisterschaften für Mannschaften endeten in Schwaz in Tirol mit einer Titelverteidigung der Union Racketlon Klosterneuburg (Foto Credit kostenfrei: RFA), welche sich im Endspiel gegen den sechsfachen Meister Racketpoint Vienna abermals durchsetzen konnte. Die Vorarlberger Racketlon Union holte bei ihrem Debüt den dritten Platz. Die 2. HANNERSBERG Bundesliga entschied Racketpoint Vienna II für sich, während im u21-Bewerb der Titel abermals in Klosterneuburg blieb. Insgesamt nahmen 15 Teams aus 6 Bundesländern an den Titelkämpfen teil.

25-Jahr-Jubiläum mit 3 Titeln gefeiert

Das 25er-Jubiläumsjahr des ältesten Racketlonvereins der Welt, der Union Racketlon Klosterneuburg, geht nach dem Champions League-Erfolg gebührend zu Ende. Zum Abschluss konnte das Team rund um Spieler-Manager Marcel Weigl mit Simone Seitz, Bettina Bugl, Joey Schubert, Fritz Thausing und Lukas Trojan diesmal ohne Legionäre den Titel in der HANNERSBERG Racketlon Bundesliga verteidigen. In der Neuauflage des Finales fehlten den Wienern rund um den Weltranglistenersten Christoph Krenn der verletzte Staatsmeister Michi Dickert an allen Ecken und Enden. Das u21-Team der Klosterneuburger holte überhaupt den dritten Meisterteller in Serie und bleibt seit Bestehen des Nachwuchsbewerbs ungeschlagen.

1. HANNERSBERG Bundesligafinale URK – RPV +27

1. HE: Joey Schubert – Lukas Windischberger 11:8,5:11, 11:4,11:13;+2
DE: Simone Seitz – Christine Seehofer 2:11,11:4,11:7,8:7; +3
HD: Thausing/Trojan – Krenn/Holzer 11:4,11:3,9:11; +13
2. HE: Marcel Weigl – Sam Weissborn 4:11,11:4,11:2; +9

Westliche Podestplätze

Für die Überraschung des Turniers sorgten die Vorarlberger: Das neu formierte Team wurde von der Neo-Teamchefin Verena Fastenbauer angeführt und holte den dritten Rang in der 1. HANNERSBERG Bundesliga nach einem heißumkämpften Sieg über den Abo-Dritten der letzten Jahre, Gleisdorf aus der Steiermark. Es besteht kein Zweifel darüber, dass der Racketlonboom im Westen fortgesetzt wird, denn im u21-Bewerb nutzten die Tiroler ihren Heimvorteil mit den Plätzen zwei und drei durch den Badmintonclub Kitzbühel/St. Johann und die Diozesangemeinschaft Tirol

HANNERSBERG 1. Bundesliga

1. URK – Union Racketlon Klosterneuburg (NÖ)
2. RPV – Racketpoint Vienna (W)
3. RUV – Racketlon Union Vorarlberg (V)
4. REG – Racketlon Europajugend Gleisdorf (ST)
5. DSG – Diozösansortgemeinschaft Tirol (T)
6. UUR – Union Urfahr Racketlon (OÖ)

HANNERSBERG 2. Bundesliga

1. RPV II – Racketpoint Vienna II (W)
2. DSG II – Diozösansortgemeinschaft Tirol II (T)
3. ASN – Sparkasse Nettingsdorf (OÖ)
4. BKS – Badmintonclub Kitzbühel/St. Johann (T)
5. DSG III – Diozösansortgemeinschaft Tirol III (T)

HANNERSBERG u21 Bundesliga

1. URK – Union Racketlon Klosterneuburg (NÖ)
2. BKS – Badmintonclub Kitzbühel/St. Johann (T)
3. DSG – Diozösansortgemeinschaft Tirol (T)

RFA-Pressetext 19/2011

Fotos und Ergebnisse