Dramatisches Finale in Wilfersdorf
7. Februar 2010
Die 2. Station der Babolat Austrian Tour war mit 76 Teilnehmern und 20 neuen Spielern wieder ein großer Erfolg. In die Siegerliste beim Turnier am 6. Februar im Tennis und Freizeittreff Hofer trugen sich: Johannes Schubert (Elite), Patrick Schwarz (Elite B), Georg Seifter (Amateure), Stefan Loibl (Beginner), Ivan Reigl (Senioren) und Christine Seehofer (Damen) ein. An diesem Tag wurden viele Matches denkbar knapp entschieden, so auch das Finale bei den Herren Elite, in dem Johannes Schubert nach Abwehr eines Matchballes mit 21:13, 12:21, 21:8, 10:20 gewann.
Viele neue Spieler
Sehr erfreulich war wieder, dass einige zum ersten Mal das Abenteuer Racketlon wagten. Bei den Beginnern waren nur neue Spieler am Start. Hier setzte sich Stefan Loibl aus Zistersdorf vor Christoph Zechner und David Loibl durch. Hier waren auch einige junge Spieler im Starterfeld, die sich mehr als nur gut schlugen. Bei den Damen gingen auf Grund einer kurzfristigen Absage „nur“ 7 Spielerinnen an den Start. Einmal mehr trafen Elisabeth und Christine Seehofer im Finale aufeinander, bei 7:7 im Tennis war Christine nicht mehr einzuholen. Maria Schneider gewann das kleine Finale um Platz 3 gegen Johanna Lebiedzinski, die weiteren Plätze belegten Katrin Grames, Barbara Haberl und Edith Regner.
Bei den Senioren holte sich Ivan Reigl den Turniersieg. Erich Knotter kam ihm am nahesten verlor aber am Ende mit 5 Punkte und belegte Rang 3. Mike Tesar belegte den zweiten Platz.
Große Dichte bei den Herren
Im Herren Amateurfeld schaffte es nur Robert Röhr von den gesetzten Spielern ins Halbfinale. Hier unterlag er dem späteren zweiten Dietmar Doppelmair mit einem Punkt. Platz 1 und 3 ging an Georg Seifter und Christian Amberger von Sport Aktiv Judenburg. Im Gegenteil dazu schafften es bei den Herren Elite B gleich 3 der Gesetzen Spieler ins Halbfinale. Christian Schmitt und Daniel Schwarz setzten sich hier souverän durch, im Finale ließ der Gleisdorfer Schwarz Schmitt dann keine Chance. Im kleinen Finale ging es um einiges knapper her. Hermann Engelmaier rechtfertigte seine WC und benötigte gegen Christian Wagner nur noch 8 Punkte im Tennis zum Sieg. Aber wer die Wagners kennt weiß, dass dies schwer genug ist, der Steirer kam nur auf 5 Zähler und musste sich mit Platz 4 begnügen.
Krenn und Schubert sicher ins Finale
Auch beim Elitebewerb wurden die WCs gerechtfertigt. Zum Ersten Christian Klement, er musste sich nur Christoph Krenn geschlagen geben und feierte einen glatten Sieg gegen Martin Kova im Spiel um Platz 5.  Auch sein Mannschaftskollege Martin Schifko unterlag nur Johannes Schubert und zeigte mit Siegen gegen Windischberger und Heigl auf. Ebenso nur einen Niederlage hatte Michael Moitzi, diese aber leider schon in Runde eins gegen Krenn. Er belegte wie Schifko am Ende Platz 9. Einen Krimi gab es dann noch im Finale zwischen Weltmeister Krenn und WM Bronzenen Schubert. Joey holte einen klaren 21:13 Tischtennissieg, ehe Krenn mit 21:12 im Badminton ausgleichen konnte. Schubert konterte wieder mit einem 21:8 im Squash was bedeutete, dass er 10 Punkte im Tennis benötigte. Krenn erholte sich vom schwachen Start von 2:4 und hatte bei 20:8 sogar bei eigenem Aufschlag Matchball. So etwas gibt es nur beim Racketlon, Krenn vergab den Matchball und plötzlich hatte Schubert Matchball und Krenn nur noch die Chance auf den Gummiarm. Diese Entscheidung blieb den Zusehern aber erspart, Schubert holte den Punkt und den Turniersieg.
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Die Hauptpreise bei der abschließenden Babolat Verlosung staubten Robert Röhr (Tennisracket), Christian Schmitt und Raimund Heigl (Badmintonracket) sowie Babsi Haberl (Babolat Racketbag) ab.








