Das steirische Märchen geht weiter
27. Juli 2010
Frisch herausgeputzt präsentierte sich die Anlage im Sportzentrum Zeltweg als würdiger Austragungsort für die Einzel-Staatsmeisterschaften im September. Neuer, vergrößerter Restaurantbereich, neue Terrasse. Neuer Garderoben- und Toilettenbereich, neues Foyer, neuer Tennisboden. Und es gab beim ersten Aichfeldopen auch einen neuen Turnierleiter: Christian Amberger vom Verein Sport Aktiv Judenburg. Was er drauf hat, hat er schon im Vorfeld gezeigt, denn gemeinsam mit seinem Kumpel Michael Moitzi mobilisierte er so ziemlich die ganze Racket schwingende Obersteiermark. Horst Schwarzenberger führte eine wie immer starke (personell und sportlich) Gleisdorfer Fraktion an, Raimund Heigl mobilisierte fast 20 Tischtennisspieler. Daher wurde aus dem „kleinen Vorbereitungsturnier im Sommer“, als das es geplant war, das zweitgrößte Racketlonturnier der steirischen Geschichte mit 81 Teilnehmern. Das größte ist auch noch nicht lange her, es fand vor sieben Wochen in Graz statt (85 Spieler). Worauf die Steirer besonders stolz sind: Bei allen drei Turnieren (Waltersdorf, Graz, Zeltweg) wurden alle ausgeschrieben Bewerbe durchgeführt.
Die große Anzahl an Teilnehmern hat auch ihre Nachteile. Aufgrund der ausgeglichenen Spiele kam es beim Tennis zu Zeitverzögerungen. „Wir möchten uns noch einmal bei allen Teilnehmern für etwaige Unannehmlichkeiten entschuldigen und für ihre Geduld bedanken“, sagte Turnierleiter Christian Amberger nach dem letzten Matchball, der erst um 22.30 Uhr verwandelt wurde. „Wir werden für die Staatsmeisterschaften unsere Lehren daraus ziehen“, meinte der Organisator des nächsten steirischen Racketlon-Highlights am 18./19 September in Zeltweg, Raimund Heigl.
Zum Turnier: In der Elite gab es einen Favoritensieg für Michael Dickert, der sich im Finale gegen Horst Schwarzenberger sogar in allen drei Disziplinen durchsetzte und „Hooorsti“ somit erstmals auch in dessen Paradedisziplin Badminton bezwang. Der dritte Platz ging an Michael Karacsonyi, der nach seinem Sieg über Lokalmatador Michael Moitzi davon profitierte, dass Mario Gruber zum Spiel um Platz drei wegen einer Handverletzung nicht mehr antrat. Die drei Grazer Wildcardspieler Thomas und Hannes Tropper sowie Christof Bartosch fügten sich wunderbar in das Elitefeld ein.
Amateure: Es war der erste große Auftritt eines 17-jährigen Tischtennisspielers aus Kapfenberg. David Vorcnik, der bereits in der zweiten Tischtennis-Bundesliga aufgezeigt hat, ließ sich gleich bei den Amateuren aufstellen und gewann schlussendlich das Turnier. Wie so viele Matches an diesem Tag war es auch hier im Finale gegen Peter Wetz ein Punkt der am Ende entschied. „So macht Racketlon Spaß“, meinte Vorcnik freudestrahlend.
Beginner: Auch hier standen zwei junge Tischtennisspieler im Finale. Lukas Nepozitek (21), gewann gegen seinen Tischtennisvereinskollegen von Judendorf/Eisbach, Philipp Buchreiter (noch 16), im Finale. Nepozitek hatte in Graz debütiert (Fünfter), für Buchreiter war es das erste Turnier.
Jugend U16: Es ist das größte Plus der steirischen Szene, dass nicht nur Routiniers und Senioren vom Racketlon begeistert sind, sondern immer mehr auch die Jugend. Obwohl zahlreiche noch im Nachwuchs spielberechtigte Sportler wie die Baumgartner-Brüder bereits bei den Herren antraten, wurde ein voller 16er-Raster ausgespielt. Der Sieg ging an einen der kleinsten und jüngsten Spieler, was man als kleine Sensation bezeichnen kann. Gilbert Fössl (13), älterer Sohn von Lambert Apfelknab, hatte im Endspiel die besseren Nerven. Er setzte sich um einen Punkt gegen einen weiteren Zeltweger durch, nämlich Christoph Peszternak, Nummer zwei der österreichischen U15-Rangliste im Tischtennis.
Damen: Und schon wieder eine Entscheidung um nur einen Punkt. Favoritin Gertraud Heigl musste gegen Lokalmatadorin Daniela Koini ganz hart kämpfen, um doch noch als Siegerin vom Platz zu gehen. Die Dramaturgie zeigt, welche Faszination die Formel „Jeder Punkt zählt“ haben kann. Nach mäßigen Leistungen von Gertraud im Badminton und Squash (und umso erstaunlicheren von Dani), brauchte die Grazerin noch fünf Punkte im Tennis. Bis 15 wohlgemerkt und das gegen die ausgezeichnete Tennisspielerin Koini. Es sah relativ aussichtslos aus bei 2:14. Doch plötzlich stand es nur noch 14:4. Und mit einem Doppelfehler vergab die 18-jährige Maturantin den Gummiarm-Punkt und damit eventuell ihren zweiten Zeltweg-Sieg nach 2007. Den dritten Rang sicherte sich Martina Stückler (Sport Aktiv Judenburg) vor Dani Ramminger (Gleisdorf). Mit zehn Damen gab es ein ordentliches Teilnehmerfeld. In Bad Waltersdorf, Graz und jetzt Zeltweg haben 20 verschiedene steirische Damen mitgespielt. Ein herzlicher Gruß sei hier auch an Bettina Bugl samt Familie gerichtet, die uns bei allen drei steirischen Turnieren die Ehre erwiesen hat. Wir wissen, dass das keine Selbstverständlichkeit für Spieler aus dem Wiener Raum ist…
Senioren: Hier matchten sich zehn ältere Herren. Mit Stolz dürfen wir anmerken, dass wir heuer bei allen drei steirischen Turnieren, alle ausgeschriebenen Bewerbe zu Stande gebracht haben. Wir sagen Danke an alle Teilnehmer, die sich so mit gleichwertigen Kontrahenten messen können, was den Spaßfaktor noch einmal erhöht. Seniorensieger wurde Franz Wenz aus Wien, der im Finale Michael Aworsky schlug.
Ausblick: Mit den Spielern des gleichzeitig in Linz stattfindenden Victor Open haben an diesem Wochenende mehr als 100 Spieler die Faszination Racketlon ausgeübt. Unser Ziel ist es daher, bei den Staatsmeisterschaften den Hunderter zu brechen. Nur wer mit großen Visionen an die Sache heran geht, hat genug Kraft, um es auch durchzuziehen. Ein besonderes Zuckerl haben Lambert Apfelknab und Badmintoncourt-Besitzer Gerhard Moitzi, die übrigens beide im Seniorenbewerb schwitzten, geschnürt: Bis zu den Staatsmeisterschaften am 18./19. September wird die Anlage in Zeltweg unverändert mit Badmintoncourts und Tischtennistischen stehen bleiben. „Es besteht also die Möglichkeit, unter Wettkampfbedingungen zu trainieren und ganze Matches durchzuführen“, erläutert Amberger.
Zu den Ergebnissen
Bericht:
Christian Amberger und Raimund Heigl
Regenwetter spülte 32 Starter zu den 1. Victor Open in Linz
27. Juli 2010
Nachdem das Starterfeld anfangs eher „übersichtlich“ zu beschreiben war, gingen am Samstag dann doch immerhin 3 Damen und 29 Herren bei den 1. Victor Open in Linz an den Start.
Sehr erfreulich dabei war die erstmalige Teilnahme von einigen neuen Gesichtern in der Racketlon-Scene.
Der glückliche Umstand, dass exakt 32 Teilnehmer antraten, erlaubte der Turnierleitung den Einsatz von zwei 16er Rastern, was bei einigen Gewohnheits-Amateuren kurzzeitig Panik auslöste, als diese sich im Elite-Bewerb wieder fanden.
Überhaupt bot die Auslosung einige kleine Sensationen!
Sehr traurig für OÖ Verhältnisse war, dass bei nur drei Anmeldungen (und zwei davon Neuzugänge!) kein Damenbewerb zustande kommen konnte. Somit durften Karin Scherwitzl, Kerstin Appel und Prieler Margarethe (Endplatzierungen in dieser Reihenfolge) den Herren der Schöpfung im Amateur-Bewerb das Fürchten lehren.
Obwohl zwei der topgesetzten Amateure bis ins Halbfinale vordrangen, ging der Turniersieg an den Newcomer Moamer Seta, der im Tischtennis und Badminton seine Gegner regelrecht alt aussehen ließ. Einzig der junge Squasher Felix Prieler konnte ihn (bei seinem auch erst zweiten Turnier) im Finale ein bisschen fordern und die Entscheidung bis ins Tennis hinauszögern. Auf den dritten Platz schaffte es der jung gebliebene Willi Leitner, dessen Formkurve deutlich nach oben zeigt.
Bei der Elite gab es in der ersten Runde gleich den ersten Knaller als die beiden Steyrer und (obwohl nicht gesetzt) Turnier-Mitfavoriten Christian Klement und Martin Schifko gegeneinander antraten. Nachdem nach drei Bewerben die Vorzeichen eher für Martin standen, „patzte“ der Tennisspieler in seiner Paradedisziplin und musste Chri (ab sofort nur noch „Der Tänzer“ genannt
) ziehen lassen, damit dieser in der nächsten Runde den Topgesetzten Peter Krenmayr ausschalten konnte.
Überhaupt war der Weg des Tänzers sehr beschwerlich, trotzdem „shuffle-te“ er sich bis ins Finale wo er auf den jungen Lukas Windischberger traf.
Luki, der als einziger Elite-Wiener den Mut hatte, in Linz anzutreten (den Anderen war offensichtlich die Konkurrenz zu stark
) wurde dafür auch belohnt. Ohne nennenswerte Anstrengung besiegte er auf den Weg ins Finale unter anderem den an zwei gesetzten Rainer Doppelmair (der in der Runde davor Florian Ebner trotz jeweils 8 Punkten Vorsprung in Badminton, Squash & Tennis besiegen konnte). Im Finale ließ er sich auch nicht durch einen leicht verkrampften Cha-Cha-Cha seines Gegners aus der Ruhe bringen und gewann relativ ungefährdet die 1.Victor Open 2010.
Ein spezieller Dank geht auch an den Hauptsponsor der Veranstaltung. Die Fa. Victor stellte sämtliche Bälle, die Leihschläger, sowie die Sachpreise für eine anschließende Tombola zur Verfügung und war außerdem noch mit einem Verkaufsstand vertreten. Wir hoffen natürlich auf eine ähnliche Unterstüt-zung im nächsten Jahr.
Racketlon Sommercamp 2
26. Juli 2010
26. – 30. Juli 2010
Sportunion Racketpoint Vienna
Kontakt: Michael Dickert, michael.dickert(at)inode.at
SOMMERCAMPS 2010
1. Victor Open 2010 – Linz
24. Juli 2010
1. Victor Open 2010 |
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Das erste nationale Linzer Turnier abseits der Babolat Austrian Tour |
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| Termin: | Sa 24. Juli, Beginn 10:00 Uhr |
| Anlage: | ADM Halle – Julius Raab Straße 6-8, 4040 Linz |
| Bewerbe: | Damen, Beginners, Amateure, Elite |
|  | Ziel ist es, ein kleineres Turnier zu veranstalten, bei welchem neu Interessierte die Möglichkeit bekommen, ein wenig Turnierluft zu schnuppern. |
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|  | Die Firma Victor (repräsentiert durch Birgit Truttenberger) unterstützt das Turnier auf folgende Weise:
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| Nennschluss: | Do 22.Juli, 20:00 Uhr |
| Nenngeld: | einheitlich 20€ – 3 Matches garantiert |
| zuzüglich der RFA Spielerlizenz € 10.- (Lizenz ist erst ab dem zweiten Turnier erforderlich und kann beim Turnier gelöst werden) | |
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| Veranstalter: | Union Urfahr Racketlon (UUR) |
| Turnierleiter: | Rainer Doppelmair |
| Tel: | 0664/8411722 |
| Mail: | racketlon.linz@gmx.at |
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Startzeiten:
10:00 Uhr – Damen (od. Amateure):
- Scherwitzl Karin
- Appel Kerstin
10:00 Uhr – Amateure:
- prieler felix
- Felbauer Karl
- Galter Thomas
- Widmann Rainer
- Beck Hartmuth
- Leitner Wilhelm
- Seta Moamer
- Rabenhorst Lothar
- prieler fabian
- Müllner Markus
- Anzeletti Daniel
- Scherz Wolfgang
- Halva Michael
- König Markus
- Ebmer Markus
- Moser Bernhard
- Waras Markus
- Tüchler Michael
- Doppelmair Dietmar
11:00 Uhr – Elite:
- Doppelmair Rainer
- Krenmayr Peter
- Ebner Florian
- Klement Christian
- Schifko Martin
- Austaller Christian
- Edlinger Gerald
- Windischberger Lukas
Aichfeldopen Zeltweg
24. Juli 2010
Termin: Sa 24. Juli ab 9:30
Anlage: Tennishalle 8740 Zeltweg, Bundesstrasse 18
Nennschluss: Donnerstag 22. Juli, 20:00
Nenngeld: 20€ (3 Matches garantiert)
RFA Spielerlizenz € 10.- (Lizenz ist ab dem zweiten Turnier erforderlich und kann beim Turnier gelöst werden)
Veranstalter: Sport-Aktiv Judenburg
Turnierleiter: Christian Amberger
Tel: 0680 21 025 06
Mail: amberger1@gmx.at
Turnierhotel: Hubertushof****, Codewort Racketlon 38€/Person/Nacht im Doppelzimmer
Hotel Hubertushof Zeltweg
Bahnhofstraße 81
8740 Zeltweg
Tel. 03577-22 315-0
Ergebnisse:
Zeltweg zeigt: Jeder Punkt zählt
23. Juli 2010
82 Spieler haben die Herausforderung der 1. Aichfeldopen in Zeltweg angenommen, darunter wieder mehr als ein Dutzend Neulinge. Wie kaum ein Turnier davor hat dieser Sommerbewerb im frisch herausgeputzten Sportzentrum Zeltweg gezeigt, dass der Racketlon-Slogan “Jeder Punkt zählt” keine leere Phrase ist. Die Finalspiele der Bewerbe Damen, Jugend U16 und Herren Amateure wurden um nur einen Punkt entschieden.
Brandstötter und Kronsteiner Vorchdorfer „Drei-Schläger Meister“
20. Juli 2010
Drei Schläger, drei Bälle, drei Austragungsstätten – die in Vorchdorf populären Sportarten Badminton, Tennis und Tischtennis feierten mit dem 1. Vorchdorfer Drei-Schläger Turnier eine gelungene gemeinsame Veranstaltung. Trotz tropischer Temperaturen sowohl im Freien als auch in den beiden Sporthallen kämpften 50 Racketsportler um den begehrten Titel des besten Racketsportlers der Marktgemeinde. In jeder Sportart wurde ein Satz bis 21 Punkte gespielt, für die Wertung wurden die Punkte addiert. Begonnen wurde mit Tischtennis, gefolgt von Badminton und Tennis. Da die Sportunion Vorchdorf in allen drei Sportarten hervorragende Sportler hat, gehörten viele Athleten zum Favoritenkreis. Die einzelnen Sieger wurden nach insgesamt 135 Spielen ermittelt. Glück hatten die Veranstalter mit dem Wetter, den kurz vor dem Beginn der Endspiele setzte Regen und Gewitter ein. Durch eine kurzfristige Änderung der Reihenfolge konnte aber alles noch unter regulären Bedingungen zu Ende gespielt werden.
Bei den Herren setzte sich in einem spannenden Finale Florian Brandstötter gegen Markus Helmberger knapp durch – den Damenbewerb gewann Waltraud Kronsteiner in souveräner Weise. Bei den Senioren konnte Harald Starl (Badminton) das Duell der Obmänner gegen Rudolf Rumpl (Tischtennis) für sich entscheiden. Die Hobbyspieler Wertungen gingen an Gerlinde Agostini und Berthold Helmberger.
Bei der anschließenden Siegerehrung lobte Vorchdorfs Vizebürgermeister Johann Mitterlehner die gelungene neue Veranstaltung und gratulierte allen für ihr Durchhalten.
Ergebnisse Vorchdorfer Drei-Schläger Turnier 2010:
Herren Vereinsspieler:
- Florian Brandstötter
- Markus Helmberger
- Dominik Kronsteiner
Damen Vereinsspieler:
- Waltraud Kronsteiner
- Christine Weiner
- Ingrid Helmberger
Herren Senioren:
- Harald Starl
- Rudolf Rumpl
- Peter Dickinger
Herren Hobbyspieler:
- Berthold Helmberger
- Gerhard Schumberger
- Michael Kamesberger
Damen Hobbyspieler:
- Gerlinde Agostini
- Claudia Ohler
- Kapl Martina
Foto 172: Finalisten Florian Brandstötter (links) und Markus Helmberger
Foto 216: Die Gewinner des Drei Schläger Turniers: v.l.n.r.: GR Harald Agostini, Berthold Helmberger (Hobby), Gerlinde Agostini (Hobby), Harald Starl (Senioren), Waltraud Kronsteiner (Damen), Vize-Bürgermeister Johann Mitterlehner, Florian Brandstötter (Herren) und Thomas Wimmer (Turnierleiter)
Bericht: Harald Starl
24. Juli – nach Linz oder Zeltweg?
13. Juli 2010
..diese Fragen werden sich hoffentlich viele Wiener und Niederösterreicher stellen, denn am 24. Juli finden Ranglistenturniere sowohl in Linz (1. Victor Open 2010) als auch in Zeltweg (Aichfeld Open) statt. “Ähnlich wie in Wien soll es in Zukunft für regionale Spieler mehr Möglichkeiten geben an Ranglistenturnieren teilzunehmen”, zeigt sich Präsident Marcel Weigl über die Aktivitäten in der Steiermark und Oberösterreich sehr erfreut. Wie gewohnt ist der Nennschluss 2 Tage vor dem Turnier, Nennungen sind direkt über die Homepage oder beim Turnierleiter möglich.
(weiterlesen…)
Oliver gewinnt WSF & 2. HEAD Series
11. Juli 2010
Alexander Oliver heißt der Racketlon-Spieler des Wochenendes (Fr.9/Sa.10.7). Der erst 16-jährige Engländer ist extra zum World Sports Festival angereist und gewinnt am Freitag den u16-Bewerb beim WSF – World Sports Festival in Wr. Neudorf und erhält als Belohnung für den Sieg einen Gratis-Startplatz im Amateurbewerb der 2. HEAD Series welchen er zum Drüberstreuen auch noch gewinnt. Den u14-Bewerb der Burschen gewinnt Max Stiefelmayr, bei den u18-Mädchen des World Sportsfesitvals ist Christine Seehofer erfolgreich. Turnierdirektor Marcel Weigl holt den Titel der Elite beim 2. Turnier der HEAD Series 2010. Alle Ergebnisse und Fotos auf www.world-sports-festival.com (rechts Ergebnisse) und  http://racketlon.at/2-vienna-head-series-2010/
Stiefelmayer und Seehofer C. retten österreichische Ehre
Max Stiefelmayer und Christine Seehofer retten die rot-weiß-rote Ehre mit Siegen in den anderen beiden Bewerben des World Sports Festivals. Zweiter bei den Burschen u14 wird der Franzose Lucas Erlbacher, welcher sich denkbar knapp gegen Lucas Maier durchsetzt. Vierter wird der mutig kämpfende jüngste Teilnehmer des Feldes, Lukas Eichhorn. Im sehr ausgeglichenen u16-Burschen-Bewerb erlebt Favorit Daniel Anzeletti sein blaues Wunder als der Engländer Alexander Oliver das Finale gewinnt. Dritter wird Kris Krawcewicz welcher gegen Georg Stoisser die Oberhand behält. Der u18 Mädchen-Bewerb war hart umkämpft und nur wenige Punkte entschieden über die Plätze eins bis drei. Am Ende siegte Christine Seehofer um lediglich 2 Punkte im Finale gegen Agnes Nemeth aus Ungarn. Insgesamt waren beim World Sports Festival über 4000 Kinder aus 26 Ländern in 10 Sportarten am Start. “Racketlon soll ein Fixpunkt werden. Bereits 2011 werden wir die Teilnehmerzahl hoffentlich verdoppeln”, so Turnierleiter Marcel Weigl.
Sakovics hatte Sensation am Schläger
Durch die Dreifach-Belastung nicht ganz bei der Sache, konnte Marcel Weigl den 8er-Elite-Bewerb der 2. HEAD Series mit müher Not noch für sich entscheiden. Im Finale fehlten dem Ungarn Peter Sakovics lediglich 2 Punkte zum Sieg. Die Nummer eins der Senioren-Weltrangliste ärgerte sich vor allem um eine vergebene 11:1-Führung im Tischtennis. Erstmals Dritter in einem Elite-Bewerb wurde Christian Wagner, der das Bruder-Duell im Spiel um Platz drei für sich entschied nachdem er in der ersten Runde gegen Martin Schifko um genau einen Punkt gewann. Bei den Amateuren war unter 14 Teilnehmern wieder die Jugend voran, im Finale trafen sich wie beim u16-Bewerb des World Sports Festivals Oliver Alexander und Daniel Anzeletti und wieder triumphierte der Engländer. Dritter wurde Thomas Lechner aus Gleisdorf.
7 Spieler kämpfen um Schlägervertrag
Das dritte Turnier der HEAD Series 2010 findet am Samstag den 7.  August in Wilfersdorf statt. Folgende Spieler sind im Kampf um den HEAD Schlägervertrag – welcher unter allen Spielern, die an allen vier Turnieren der Serie 2010 teilnehmen – verlost wird noch dabei: Thomas Simek, Daniel Anzeletti, Lothar Rabenhorst, Markus Schilha, Hartmuth Beck, Markus Gassler und Paul Chury haben an den ersten beiden Turnieren teilgenommen.
Ergebnisse www.world-sports-festival.com
Ergebnisse und Fotos http://racketlon.at/2-vienna-head-series-2010/
2. HEAD Series 2010
10. Juli 2010
Termin: Samstag 10. Juli, 9:30
Anlage: Franz-Fürst Freizeitzentrum, 2351 Wr. Neudorf
Eumigweg 3
Nennschluss: Donnerstag 8. Juli 20:00
Nenngeld: 20€ (3 Matches garantiert)
RFA Spielerlizenz € 10.- (Lizenz ist ab dem zweiten Turnier fällig und kann beim Turnier gelöst werden)
World Sports Festival: Anmeldung für Jugendliche u18 Jahre auf weigl@racketlon.at Nenngeld 25€ statt 50€
Veranstalter: 1. Wr. Neudorfer Racketlonverein/RFA
Turnierleiter: Marcel Weigl
Tel: ![]()

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0664/4012575
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Mail: weigl@racketlon.at
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Kitzbühel größter Event 2010
5. Juli 2010
Die ersten Doppel-Staatsmeisterschaften in Tirol im Rahmen der BABOLAT Austrian Tour (3./4. 7.) wurden mit 48 Einzel-Nennungen und 34 Doppelpaaren zum größten heimischen Racketlon Turnier heuer bislang und sind nach 162 Spielen und 608 Sätzen Geschichte. Im Sportpark Kitzbühel kürten sich Michael Dickert mit Marcel Weigl zum Staatsmeister im Herrendoppel. Im Mixed holte Weigl zum zweiten Mal Gold, diesmal mit Simone Seitz und das Damendoppel gewannen mit den Geschwistern Elisabeth und Christine Seehofer die jüngsten Teilnehmerinnen. Den Einzel-Sieg der BABOLAT Austrian Tour sicherte sich ebenfalls Michael Dickert, während Daniel Anzeletti den Elite-B Bewerb gewann. Mit Wolfgang Hinteregger konnte sich bei den Amateuren erstmals ein Vorarlberger in die Racketlon-Siegerliste eintragen und gemeinsam mit Thomas Fürschuss den ersten +35 Österreichischen Senioren-Titel.
Marcel Weigl mit zwei Staatsmeistertiteln
Im prestigeträchtigen Herrendoppelbewerb der Staatsmeisterschaften blieb Michael Dickert weiterhin ungeschlagen und holt sich seinen siebenten Titel in Folge. Auch mit dem dritten verschiedenen Partner, Marcel Weigl, war der Titel nie ernsthaft gefährdet. Einzig im Semifinale gegen Schifko/Klement wurde es kurz knapp, als die beiden Oberösterreicher im Badminton und Tennis triumphierten. Für den Jungpapa Weigl sollte es nicht der einzige Titel 2010 bleiben, dank des dritten Mixed-Titels mit Simone Seitz konnte konnte der 36-jährige erstmals mit zwei Titeln die Heimreise antreten. Im Finale schafften es Heigl/Schwarzenberger zwar noch ins Squash – da in Kitzbühel Tennis vor Squash gespielt wurde – dort machten die Klosterneuburger aber mit den Gleisdorfern kurzen Prozess und siegten mit 19:3.
Seehofer-Sisters überraschten im Damendoppel
Die Seehofer-Sisters sorgten im Damendoppel für die Überraschung schlechthin. Kurz vor Beginn mussten die Niederösterreicherinnen noch vom Präsidenten persönlich zum Mitspielen überredet werden und dann holten die beiden Mädchen auf Anhieb den Titel. Das Finale gegen die Simone Seitz und Bettina Fiala aus Klosterneuburg war nichts für schwache Nerven, lediglich ein Punkt entschied zugunsten der späteren Siegerinnen. Der Damendoppelbewerb war überhaupt der am härtesten umkämpfte des Wochenendes, im Semifinale siegten Seitz/Fiala mit lediglich zwei Punkten über Ramminger/Heigl aus Gleisdorf. Skurriles am Rande, aufgrund der hohen Teilnehmerzahl konnte das u21-Finale zwischen Trojan/Windischberger und Pokorny/Ptacnik nicht mehr ausgespielt werden und muss diese Woche in Wien nachgetragen werden.
Michael Dickert erstmals Kitzbühel-Sieger
48 Spieler traten in 5 Bewerben einen Tag vor den Doppel-Staatsmeisterschaften im Einzel der BABOLAT Austrian Tour an. Erstmals dabei der regierende Staatsmeister Michael Dickert, welcher sich auch auf Anhieb die Gravur auf der Wander-Gams für die Einzel-Sieger sicherte. Bei den Damen führte der Sieg über Christine Seehofer, weil die Nationalteamspielerinnen Simone Seitz und Gertraud Heigl aus Trainingszwecken bei den Amateuren antraten. Seitz erreichte sogar das Finale, wo gegen den Vorarlberger Newcomer aus dem Badminton-Lager Wolfgang Hinteregger Endstation war. Weiterhin in Traumform Daniel Anzeletti, der u16-Spieler war im Elite B – Bewerb nicht zu schlagen. Im Beginnerbewerb holte sich Lokalmatador Dominik Gintsberger den Titel ab. Â
Kitzbühel hat alles zu bieten
Wieder einmal waren alle Spieler von der sensationellen Atmosphäre in Kitzbühel begeistert. Mit den Tischtennis und Badmintoncourts in der Eishalle, den Tenniscourts des ATP-Turniers inklusive Centre Court und den frisch renovierten Squashcourts im Kuhstall direkt unter dem Hahnenkamm haben Turnierleiter Walter Zimmermann und sein Team wirklich wieder unglaubliches geleistet. Die holzgeschnitzten Kitzbühler Gämsen, das Turnierhotel Jägerwirt direkt neben dem Sportpark und Sensationspreis (dank Walter) als auch das Nachtleben mitten in den Bergen soll auch in den nächsten noch mehr Racketlon-Spieler nach Kitzbühel locken. „Ein großes Dankeschön an Walter und sein Team. Wo sonst fühlt man sich als Racketlonspieler auf einer Stufe mit einem Hahnenkammrennen oder einem ATP-Tennisturnier?“, ist RFA-Präsident Marcel Weigl voll des Lobes.
Racketlon Sommercamp 1
5. Juli 2010
Racketlon Sommercamp 1
5. – 9. Juli 2010
Racketpoint Vienna
6. Babolat Austrian Tour / Kitzbühel STM Doppel
3. Juli 2010
Termin: 3. + 4. Juli, ab 9:30
Samstag: 3. Juli Babolat AT Einzel (Elite, Amateure, Beginner, Damen, Senioren +45, Jugend u16)
Sonntag: 4. Juli Doppel Staatsmeisterschaften (Herren, Mixed, Damen, Jugend u21, Senioren +35, Senioren +45) Jeder Teilnehmer kann an maximal 2 Doppelbewerben teilnehmen
Anlage: Sportpark Kitzbühel, Sportfeld 1, 6370 Kitzbühel
Nennschluss: Einzel am Donnerstag 1. Juli, 20:00
Doppel am Samstag 3. Juli, 12:00
Anmeldungen für das Doppel per Mail an w.zimmermann@tsn.at
Nenngeld: 20€ (3 Matches garantiert); Doppel 10 € / Person
RFA Spielerlizenz € 10.- (Lizenz ist ab dem zweiten Turnier erforderlich und kann beim Turnier gelöst werden)
Veranstalter: Badmintonclub Kitzbühel/St. Johann
Turnierleiter: Walter Zimmermann
Tel: 0676/836 21 446
Ergebnisse:
TOP 3 der Doppel-Staatsmeisterschaften 2010:
Herren Doppel:Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â 1. Dickert/Weigl
2. Windischberger/Trojan
3. Engelmeier/Schwarzenberger
Damen Doppel:Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â 1. Seehofer/Seehofer
2. Seitz/Fiala
3. Ramminger/Heigl
Mixed: Doppel                      1. Seitz/Weigl
2. Heigl/Schwarzenberger
3.Ramminger/Fritz
Senioren +35:                        1. Fürschuss/Hinteregger
2. Stoisser/Zimmermann
3. Gassler/Wrabel
Ergebnisse der 6. Station der Babolat Austrian Tour in Kitzbühel:
Damen:Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â 1. Seehofer Christine
2. Seehofer Elisabeth
3. Bugl Bettina
Herren Elite A:Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â 1. Dickert Michael
2. Windischberger Lukas
3. Schwarzenberger Horst
Herren Elite B:Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â 1. Anzeletti Daniel
2. Nesslinger Georg
3. Tesar Michael
Herren Amateure:Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â 1. Hinteregger Wolfgang
2. Seitz Simone
3. Stoisser Georg
Herren Beginner:Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â 1. Gintsberger Dominik
2. Lintner Christoph
3. Ebner Michael















































































































