Racketlon beim Wiener Stadtfest
30. Mai 2010
Am Wochenende 28. bis 30. Mai 2010 ging in ganz Wien das traditionelle Stadtfest über die Bühne. Ersmals dabei und noch dazu im Zentrum des Geschehens mitten am Heldenplatz, die RFA – Racketlon Federation Austria. Gemeinsam mit RPV – Racketpoint Vienna betreuten Michael Dickert und Peter Weigl den Racketlon Stand und gaben jung und alt die Möglichkeit Racketlon erstmals auszuprobieren.
Fotos siehe http://racketlon.at/promotions/stadtfest-wien/
Racketpoint Vienna CL-Sieger
23. Mai 2010
Was im Fußball unmöglich ist gelang Österreich im Racketlon: Der Sieg in der Champions League! Bei der ersten 24 AUTOHÖFE Champions League (21./22.5) holt der rot-weiß-rote Meister Union Racketpoint Vienna im Schlägervierkampf aus Tischtennis, Badminton, Squash und Tennis den Titel nach einem Finalerfolg über die Union Racketlon Klosterneuburg. Das parallel ausgetragene Vienna Classics gewinnt der Schwede Stefan Adamsson und die Schottin Katy Buchanan. Vom Champions League Finale wurde ein Beitrag im ORF Sport-Bild gesendet, siehe hier!
Tischtennis brachte die Vorentscheidung
Beim Heimturnier mit 12 Teams aus 8 Ländern im Racketpoint Vienna (1030 Wien) erreichten die beiden topgesetzten heimischen Teams erwartungsgemäß das Finale. Den Aufstellungspoker entschieden dann die Wiener rundum Weltmeister Christoph Krenn für sich. Mit Joey Schubert im ersten Herreneinzel, Ex-Weltmeister Krenn/Dickert im Doppel und den beiden Legionären Silke Altmann (Ger) und Stefan Jezler in den beiden weiteren Einzeln lief das Endspiel schon im Tischtennis zugunsten des späteren Siegers. Zwar hielten die Klosterneuburger dagegen, holten im Badminton ein Unentschieden und siegten sogar im Squash. Der Rückstand war jedoch im Tennis nicht mehr wettzumachen.
Heimstärke und Teamgeist waren entscheidend
„Gratulation an die Wiener zum Titel, Teamgeist und Heimstärke waren entscheidend“, musste der Klosterneuburger Spielertrainer Marcel Weigl neidlos anerkennen. Weiters meint der Verbandspräsident, dass seine Legionäre Calum Reid und Stefan Adamsson (Swe) nicht in Bestform agierten. „Es war ein Spiel auf hohem Niveau, welches von Anfang an zu unseren Gunsten gelaufen ist. Unser Teamgeist ist unglaublich und wir sind überglücklich“, so Teamkapitän Christoph Krenn. Dritter wurde Czech Crowne Prague aus Tschechien.
Schubert, Krenn und Peckl mit Medaillen
Beim parallel ausgetragenen Einzelturnier der FIR Racketlon World Tour reichte es diesmal nicht ganz zum einem österreichischen Sieg. Der Schwede Stefan Adamsson holte den Sieg im Herren-Einzel mit einem Final-Erfolg über den Wiener Joey Schubert. Teamkollege Christoph Krenn holt ebenso Bronze wie Kerstin Peckl im Damen-Einzel. Der einzige rot-weiß-rote Sieg an diesem Wochenende gelang Lukas Trojan im u21-Bewerb.
Weitere Podestplätze für Österreicher
Im stark besetzen Men B Feld schaffte es Champions League Sieger Peter Hatina als einziger in die Runde der letzten 8. Am Ende belegte er den guten dritten Platz und verlor nur gegen den Tschechischen Nationalspieler und späteren Sieger Peter Dedik. Im Men C Feld schafften es von den 10 heimischen Startern zwei ins Semifinale. Paul Wührer setzte sich dann im Spiel um Platz 3 gegen den Vorarlberger Daniel Schmid durch. Unser einziger Vertreter im Men D Beginnerbewerb war Thomas Simek. Hinter einem Polen, einem Italiener und Schotten belegte er den vierten Platz. Nach einer knappen Niederlage von Peter Krenmayr gegen den späteren Finalisten aus Belgien stand nur Michael Karacsonyi in der zweiten Runde bei den Senioren +45. Hier war der Engländer Gupta noch zu stark, am Ende erreichte der Steirer den guten 5. Platz. Im Bewerb +55 gab es mit Franz Wenz (2.Platz) und Peter Libal (3.Platz) zwei Podestplätze. Bei den Damen Amateuren schaffte es Maria Schneider mit einem Sieg über die Italienische Nummer 1 ins Semifinale, ihr blieb am Ende Platz 4.
24 AUTOHÖFE Racketlon Champions League Finale
Sportunion Racketpoint Vienna – Racketlon Klosterneuburg
TT: 45-28, BA: 31-31, SQ: 39-34, T: 22-7; 132-105 +27
M1: Schubert – Adamsson + 10 (11-9, 7-11, 11-9, 11-1)
W: Altmann – Buchanan -7 (12-10, 2-11, 6-11, 11-6)
MD: Krenn/Dickert – Weigl/Reid +13 (11-6, 11-6, 11-8)
M2: Jezler – Levente +11 (11-3, 11-3, 6-11)
Link zum ORF Beitrag: Racketlon im Sport-Bild (23.5.)
http://tvthek.orf.at/programs/1379-Sportbild/episodes/1412693-Sport-Bild/1414149-Racketlon
Bilder unter http://racketlon.at/cl2010/pictures-2010
Weitere Informationen und Ergebnisse auf www.racketlon.at/cl2010 und www.resultreporter.com
Bericht: Marcel Weigl

Weitere Informationen und Ergebnisse auf www.racketlon.at/cl2010 und www.resultreporter.com
RFA Präsident Marcel Weigl (0664/4012575)
Vienna Racketlon Classics and FIR Champions League presented by 24
21. Mai 2010
WWW.RACKETLON.AT/CL2010
5. Babolat Austrian Tour / Wien
13. Mai 2010
Termin: Do 13. Mai, 9:30
Anlage: MBC Clubhaus beim Budocenter
Gutheil-Schoderg. 7, 1100 Wien
Tel: 01/66123
Nennschluss: Di 11. Mai, 20:00
Nenngeld: 20€ (3 Matches garantiert); Damen 15€
RFA Spielerlizenz € 10.- (Lizenz ist ab dem zweiten Turnier erforderlich und kann beim Turnier gelöst werden)
Veranstalter: Union Racketlon Klosterneuburg
Turnierleiter: Marcel Weigl
Tel: 0664/4012575
Mail: weigl@racketlon.at
Web: www.mbc-sport.at
Ergebnisse:
Herren Elite Babolat AT 2010 Wien
Herren Amateure Babolat AT 2010 Wien
Klosterneuburger Siege auf AT in Wien
12. Mai 2010
4 Gewinner in 4 Bewerben mit insgesamt 44 Teilnehmern auf der 5. Station der BABOLAT Austrian Tour 2010 im MBC Clubhaus in Wien am Feiertag (13.5.). Nur Siege gab es für die Bundeshauptstadt keine. Die Elite-Bewerbe gehen allerdings nach Siegen von Simone Seitz und Marcel Weigl aus Klosterneuburg nach NÖ, bei den Amateuren gewann Florian Ebner von der Union Urfahr/OÖ und der Beginner Markus Schilha ist noch vereinslos. Den Hauptpreis bei der großen BABOLAT Schlussverlosung holte der Pressbaumer Franz Wenz. Die vielen knappen Ergebnisse bestätigen einmal mehr die steigende Dichte im Racketlon.
Wildcardspieler Hule beachtlicher Fünfter
Im Herren-Elite Bewerb mit 16 Teilnehmern ging es diesmal heiß her, schlussendlich erreichten aber drei der vier Gesetzten das Semifinale. Einzig der Wildcardspieler Richard Hule konnte den an zwei gesetzten Martin Kova bereits in der ersten Runde verabschieden. Rainer Doppelmaier war dem Innsbrucker (der extra für das Turnier angereist kam) dann aber doch zu stark, womit er das Turnier auf dem beachtlichen fünften Rang beendete. Im Semifinale verlangte Peter Krenmayr dem späteren Sieger Marcel Weigl alles ab und gewann sowohl Tischtennis als auch Badminton. Dann war aber Schluss mit Lustig, im Squash und Tennis folgte eine Machtdemonstration der Nummer Neun der Weltrangliste. Krenmayr wurde am Ende Dritter hinter Thomas Wagner der bis ins Finale keine Probleme hatte dort aber nicht mehr zum Tennisracket greifen durfte.
Seitz trotz Marathon unangefochten
Einen Marathon absolvierte Simone Seitz durch ihre Teilnahme in zwei Bewerben und insgesamt 6 Matches. Weil die Nationalspielerin bei der Elite (nach der Absage von Wührer) kurzfristig einspringen musste hatte Sie es im 7er-Feld der Damen besonders eilig. Sie wies die rot-weiß-roten Racketlon-Zukunftshoffnungen, die Seehofer-Sisters in die Schranken und musste während des gesamten Turniers kein einziges Mal zum Tennisracket greifen. Zweite wurde Christine Seehofer vor Maria Schneider, die Karin Scherwitzl im Spiel um Platz drei aufgrund ihrer Tennisstärke (21:2) knapp besiegte.
Ebner spielt Sieg heim
Der topgesetzte Florian Ptacnik kämpfte sich bis ins Finale vor, wo er auf den an drei gesetzten Florian Ebner aus OÖ traf. Nach spannendem Matchverlauf knöchelte Ptacnik beim Squash um, spielte zwar noch fertig, konnte aber zum Tennis nicht mehr antreten. Dritter wurde fast Newcomer Karl Felbauer, welcher Christian Pammer im Play-Off besiegte. Stark auch der Erstauftritt des HTC-Tennislandesliga Spielers Bernd Steiner, der am Ende Siebter wurde und der Senioren Franz Wenz und Willi Peltz welche Neunter und Zehnter wurden.
Ein Punkt entschied Platz Zwei
Zwei Senioren und drei Beginner starteten im Beginner-Bewerb der knapper nicht enden konnte. Zwar war Markus Schilha mit vier Siegen ungefährdeter Sieger, dahinter ging es aber knapp her. Jeder der vier weiteren Akteure gewann zumindest ein Match, wobei Jürgen Martini und Peter Weigl mit je zwei Siegen auftrumpften. Weil Martini aber das direkte Duell um einen einzigen Punkt für sich entscheiden konnte durfte er sich über den zweiten Platz freuen und verweis den Vater des Turnierleiters auf den dritten Rang.
Bericht: Marcel Weigl
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Squashturnierball doppelgelb Dunlop, 3€
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Angebote gültig für alle Spieler mit RFA-Spielerlizenz 2010. Informationen und Bestellungen bei Peter Weigl (0699/11733266) sobpw@utanet.at oder Marcel Weigl (0664/4012575) weigl@racketlon.at
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DREI TITEL IN BUDAPEST
10. Mai 2010
Mit rot-weiß-roten Siegen in den drei wichtigsten Bewerben endeten die Hungarian Open (7.-9.5), ein Turnier der International Racketlon World Tour in Budapest. Kerstin Peckl gewinnt das Dameneinzel, Johannes Schubert das Herreneinzel und gemeinsam mit Marcel Weigl den Doppeltitel im Schlägervierkampf aus Tischtennis, Badminton, Squash und Tennis.
Zweiter Titel für Schubert
Nach Siegen über die ungarische und tschechische Nummer eins Levente Nandori und Petr Vesely wartete auf den topgesetzten Joey Schubert mit Rav Rykovski der derzeit beste polnische Spieler im Endspiel. Der Ungesetzte eliminierte im Viertelfinale am Weg ins Finale den an zwei Gesetzten Marcel Weigl in einer knappen Partie um vier Punkte. Im Endspiel allerdings war Schubert eine Klasse für sich, gewann Tischtennis und Squash klar, womit dem 20-Jährigen der Sieg nicht mehr zu nehmen war. Es war der zweite Einzel-Titel von Joey Schubert auf der FIR World Tour.
Doppel-Rekord für Weigl
Im Doppel legte Schubert noch einen drauf und besiegte mit Neo-Partner Weigl im Finale die topgesetzten Polen Samonek/Stolicki. Für Weigl bedeutete der achte Doppel-Titel auf der FIR World Tour zugleich einen Rekord. Als einziger Spieler bislang hat der Klosterneuburger mit vier verschieden Partnern (Schubert, Krenn, Persson, Reid) internationale Turniersiege geholt.
Vier Starts, drei Siege für Peckl
Sensationell verläuft die Saison weiterhin für Kerstin Peckl. Nach ihrem Premierensieg in Malmö, gewinnt die Leobnerin nach den Italian Open nun auch die Hungarian Open. Dritter Sieg, bei vier Antritten, besser geht’s fast nicht. An zwei gesetzt, war der Weg ins Finale für die 19-Jährige kein Problem. Dort wartete allerdings mit der Nummer eins aus England ein harter Brocken. Nach Traumbeginn von 21:5 im Tischtennis gegen Natalie Lawrence, war der Sieg aber plötzlich in Reichweite. Nach Niederlagen im Badminton und Squash machte Peckl im Tennis mit 21:8 schließlich alles klar.
Champions League und Vienna Classics
Weiter geht es auf der FIR World Tour bereits in knapp zwei Wochen auf heimischen Boden. Von 21. bis 23. Mai wird das VIENNA CLASSICS und die erste 24 AUTOHÖFE CHAMPIONS LEAGUE für Vereinsmannschaften in Wien/Tennispoint ausgetragen. Österreich wird durch den Meister Racketpoint Vienna und Vize-Meister Racketlon Klosterneuburg vertreten. Beide Teams wollen in die Medaillenränge. Alle Infos unter www.racketlon.at/cl2010
Hungarian Open Final-Ergebnisse (TT, BA, SQ, T):
F: Joey Schubert (Aut/1) – Rav Rykovski (Pol) 21:9, 9:21, 21:13, 14:15; +7
F: Kerstin Peckl (Aut/2) – Natalie Lawrence (Eng/1) 21:5, 18:21, 21:4, 8:21; +9
 Alle Detail-Ergebnisse auf www.resultreporter.com unter Hungarian Open
Graz: Die Zukunft liegt im Paradies…!
2. Mai 2010
Nach der fulminanten Racketlon-Premiere mit 84 Spielern – darunter 40 Neulingen – liegt der Focus in der Steiermark bereits auf Künftigem. Und die Grazer Racketlon-Zukunft wird im Hotel Paradies beheimatet sein. Die Sieger der Premiere in Graz sind: Moitzi Michael (Elite), Tropper Hannes (Amateure), Hirschmann Matthias (Beginner), Baumgartner Rene (Jugend u16), Zenkl Peter (Senioren) und Evi Fauth (Damen).
Styrian Open in Graz
1. Mai 2010
Termin: 1. Mai, ab 09:00
Anlage: Tennisparadies Graz
Nennschluss: Donnerstag 29. April, 20:00
Nenngeld: 20€ (3 Matches garantiert)
RFA Spielerlizenz € 10.- (Lizenz ist ab dem zweiten Turnier erforderlich und kann beim Turnier gelöst werden)
Veranstalter: Verein für Racketlon Graz
Turnierleiter: Raimund Heigl
Tel: 0699/16520140
Mail: raimund.heigl@kleinezeitung.at
Ergebnisse:



















































